Kreispokal SIWI - 1. Runde 2017/2018

 

SV Setzen 1911 - 1. FC Kaan-Marienborn

 

Termin:

 Mittwoch, 30.08.2017 um 19:00 Uhr

 

Spielort:

 Sportarena „AM SETZER“

 57078 Siegen Obersetzen, Buschhütter Str. 81

  

Ein Ticketvorverkauf findet nicht statt! Am Spieltag wird eine Kasse am Eingang geöffnet sein!

 

Wir bitten um frühzeitiges Erscheinen! Parkplätze sind vorhanden, jedoch knapp bemessen.

 

Die Arena bietet zu 95 % nur Stehplätze!

 

 

Hallo Fans, Freunde und Gönner des SV Setzen 1911! Liebe Gäste & Zuschauer!

 

Endlich ist es soweit: Pokalzeit an der Buschhütter Straße!

 

 

Wir möchten euch recht herzlich zum Kreispokalspiel der ersten Runde gegen den in der fünften Liga (Oberliga Westfalen) beheimateten 1. FC Kaan-Marienborn hier im weiten Rund begrüßen. Wir haben unser Ziel in der Kreisliga B als Aufsteiger und Meister erreicht und spielen in der neuen Spielzeit 2017/2018 (zumindest für 1 Jahr) in der Kreisliga-Königsklasse des Kreises Siegen-Wittgenstein. Dass wir alle in Nieder- und Obersetzen auf das Erreichte stolz sind, versteht sich von selbst. Das braucht man nicht extra zu betonen.

 

Unsere willige und hungrige Mannschaft will auch gegen den großen 1. FC Kaan-Marienborn ihre Chance nutzen. Da wir krasser Außenseiter (9. Liga) sind und uns eigentlich alles gelingen muss, um überhaupt bestehen zu können, ist uns klar. Aber der Spruch mit dem „Du hast keine Chance, drum nutze sie!“ ist für uns Rot-Weiße Bestandteil der Vorgehensweise.

 

Großen Respekt haben wir vor dem Gegner aus dem Breitenbachtal, der eine beachtenswerte Saison hingelegt hat. Aber dieser Respekt darf nicht in Ehrfurcht und Angst übergehen, sondern soll uns motivieren und anspornen, alles abzurufen, was in uns steckt. Weil wir auch als Außenseiter günstige Konstellationen vorfinden werden, die wir zu unseren Gunsten nutzen sollten.

 

Für uns ist dies eine außerordentliche Situation. Solch eine Möglichkeit hat man in seinem Fußballerleben nicht oft. Vielleicht sogar nie! Darum, SV Setzen, nutze dieses Pokalspiel, um vielleicht etwas ganz Großes hinzu zu gewinnen!

 

den Einzug in den DFB-Pokal!!!

 

Der erste Meilenstein zur Reise nach Berlin könnte mit einem Sieg gesetzt werden!

 

 

Einen schönen Fußballabend und ein packendes Pokalspiel wünscht das Team des SV Setzen 1911

 

 

Gez. dsf (ssid) am 12.08.2017

 


 

Flaggschiff des SV 1911 Setzen läuft in den Hafen A-Liga ein!

  

Mit dem Aufstieg und der Meisterschaft haben wir etwas „Großes“ realisiert! 

 

Abschluss-Tabelle der Kreisliga B2 in der Saison 2016/2017:

 

Pl.

Alt

 

Mannschaft

Sp.

G

U

V

T+

T-

Diff

Pkt.

1

(1)

 

SV Setzen

32

24

3

5

111

49

62

75

2

(2)

 

TuS Wilnsdorf/Wilgersdorf

32

20

6

6

79

31

48

66

3

(3)

 

Spfr. Edertal

32

20

4

8

88

45

43

64

4

(4)

 

SV Feudingen

32

17

5

10

71

57

14

56

5

(5)

 

Spfr. Eichen-Krombach

32

17

3

12

87

62

25

54

6

(6)

 

SpVg. Anzhausen/Flb.

32

15

7

10

71

59

12

52

7

(7)

 

SV Schameder

32

15

5

12

69

76

-7

50

8

(9)

 

TuS Erndtebrück III

32

13

7

12

77

69

8

46

9

(8)

 

VfB Banfe

32

13

6

13

83

73

10

45

10

(10)

 

TSV Aue-Wingeshausen

32

13

6

13

85

87

-2

45

11

(11)

 

FC Hilchenbach II

32

10

7

15

45

70

-25

37

12

(12)

 

SV Oberes Banfetal

32

10

5

17

63

90

-27

35

13

(13)

 

TSV Weißtal II

32

8

10

14

63

73

-10

34

14

(14)

 

TuS Diedenshausen

32

8

10

14

56

74

-18

34

15

(15)

 

TuS Johannland

32

8

6

18

57

87

-30

30

16

(16)

 

VfL Girkhausen

32

7

2

23

44

109

-65

23

17

(17)

 

TSG Adler Dielfen

32

5

6

21

48

86

-38

21

  

Ein Abschied aus der gewohnten Umgebung kann durchaus Schmerzen verursachen. Aber wir beim SV Setzen hingegen begrüßen diesen Tatbestand des emotionalen Abschieds aus der B-Kreisliga aufs Herzlichste. Es ist ein Abschied ohne Sorgen, aber mit Vorfreude auf die neue Herausforderung.

 

Eine zwei-jährige Reise war notwendig, um uns wieder in die Königsklasse der Siegerländer/Wittgensteiner Kreisligawelt zu katapultieren. Bereits vor 4 Jahren gruben sich unsere zarten Wurzeln letztmals dort ein. Vielleicht etwas zu zaghaft. Leider war unser Aufenthalt nur auf 2 Jahre begrenzt und wir mussten zähneknirschend den unglücklichen Abstieg in Kauf nehmen.

 

Nachdem im letzten Jahr der zweite Platz in der Kreisliga B1 nicht zum Aufstieg gereichte, verstärkten wir unsere Bemühungen in der neuen Saison umso mehr. Schließlich ist der SV Setzen ein eigener Kosmos, ein Lebensraum inmitten der regionalen Fussballwelt. Und der steht in der Liste der Sehnsuchtsorte bei einigen Fussball-Liebhabern an erster Stelle!

 

Das Säbelrasseln hat schon früh begonnen. Der Schlachtplan war schon früh in Arbeit. Unser Saisonziel war von Beginn an mit „Aufstieg – egal wie! Unbedingt!“ formuliert! Wir wollten um jeden Preis die erste Geige spielen und somit vollwertiges Mitglied der Kreisliga-Königsklasse werden. Kein Zitteraspirant, Lückenbüßer oder Wackelkandidat!

 

Und das alles war keine heiße Luft oder leere Worthülsen. Seit dem zweiten Spieltag führten die Rot-Weißen aus Setzen die Tabelle souverän an. Wir zogen einsam an der Spitze unsere Kreise – zeitweise mit einem Polster von 17 Punkten Vorsprung waren wir der Konkurrenz enteilt! Bester Angriff – als einziges Team über 100 Tore erzielt (111), beste Heimmannschaft mit 15 Siegen und nur einer einzigen Niederlage (hier gab es für die Gästeteams nicht viel zu holen!), zweitbestes Auswärtsteam (9 Siege, 3 Remis, 4 Niederlagen).

 

Schulter an Schulter und Schritt für Schritt näherten wir uns der Andockstation A-Liga. Es ging tatsächlich Schlag auf Schlag! Fast ungebremst! Eine tadellos geölte Maschinerie. Es passte in allen Teilen! Alles lief geschmeidig!

 

Der Aufstieg wurde am 27.04.2017 (7 Spieltage vor Saisonabschluss!) vorzeitig perfekt gemacht. Nach dem 3:0 Auswärtssieg in Girkhausen war uns der Zustieg in die A-Liga nicht mehr zu nehmen. Zu groß war der Vorsprung auf die Verfolger.

 

Sechs Spieltage vor dem Ende (nach einer 3-4 Niederlage in Erndtebrück) war selbst die Titelvergabe frühzeitig geklärt. Der Klassenprimus aus Setzen wurde durch die Patzer der Konkurrenten gleichzeitig Champion und Meister der B2.

 

Jetzt war es geschafft – endlich! Monatelanges Arbeiten und Trainieren haben sich gelohnt. Manche Spiele hatten es wirklich in sich und gingen knapp aus, das steht außer Frage.

  

Hinter uns liegt nicht nur eine Zeit, in der wir viel leisten mussten, sondern in der wir auch mit großem Druck konfrontiert waren. Hop oder top, das war schon mal die Frage. Oder ob alles gutgehen wird. Das Wichtigste ist am Ende aber, dass wir uns nicht haben beirren lassen. Wir haben unsere Stärken ausgespielt und die Herausforderung bestanden.

 

Wir haben unser Ding gemacht! Klasse! Irre und überragend! Furios und filigran! Saumäßig gut! Unvergesslich! Ein großartiges Gefühl! Krönung einer tollen Saison! Das ist unser Platz, unsere Heimat! Mit Herz, Kopf und Verstand zum Titel! Authentisch und ehrlich! Ja, der Rasen ist grün! Mit viel Licht und nur wenig Schatten!

 

Starke Auftritte, mitunter rasante Ballwechsel und blitzsaubere Tore sorgten von Beginn an für riesige Begeisterung. Eine herausragende Qualität in allen Mannschaftsteilen zeichnete uns gegenüber der Konkurrenz aus. Also alles in allem ein guter Tag für die Vereinshistorie.

 

Im Hinblick auf die sportliche Leistungsfähigkeit für den Spielbetrieb haben wir sicherlich den Tauglichkeitsnachweis erbracht und vorgelegt, um in der A-Liga vorzuspielen.

  

Am letzten Spieltag der Saison herrschte „Am Setzer“ der Ausnahmezustand! Inflation der Gefühle! Hoch- und Partystimmung bei den Aktiven und Verantwortlichen und Anhängern! Klassenziel erreicht. Ein erster Schritt! Große Vorfreude auf die Königsklasse der SIWI-Kreisliga A! Ankommen und bleiben! Es war angerichtet (Sportkamerad Nonnast servierte köstlichste Speisen – Danke dafür!)! Der rote Teppich ist ausgebreitet, eine überdimensionale Meisterschale kursiert zwischen den Feiernden, ein Swimmingpool ist errichtet und sorgt für entsprechende Abkühlung. Ebenso die vielen Bierduschen der Erfolgsverwöhnten. Rote Bengalos wurden gezündet. Als Demonstration der Stärke und als Belohnung für Außergewöhnliches besteigen die Spieler den georderten Hübbelbummler um die Triumphfahrt durch Setzen gebührend in Szene zu setzen. Gesänge und Hymnen schallen aus den Oberrängen des Busses fast bis in jede Ecke des Dorfes. Ein Fest für Platzhirsche, Naturburschen und Gipfelstürmer. Tolle Inszenierung!

 

Motto der Veranstaltung: A bissl was geht immer!

  

Aber ein wenig Kritik muss auch erlaubt sein – bei aller Freude über das Erreichte.

 

Es war eine Vorbildsaison mit kleinem Makel, ein Happy End mit Beigeschmack, also nicht nur Sonnenschein, blauer Himmel, saftig grüner Rasen. Wir hatten es auch mit Regen und Sturm zu tun, quälender Hitze und fröstelnden Temperaturen. Soll heißen, dass wir von den letzten sechs Spieltagen nur 2 für uns entscheiden konnten. Die letzten Auftritte unserer Jungs waren für Trainer, sportliche Leitung, Vorstand und Anhang wahrlich eine schwer zu verdauende Kost. Die zum Teil recht deftigen Niederlagen in Wilnsdorf und Aue-Wingeshausen sorgten für Unmut im Lager des Meisters.

 

Die Luft war raus! Scheinbar eine innere Leere in den Köpfen der Spieler. Es lief nicht mehr viel zusammen. Hier haben wir kein schönes Bild geboten. Unser fulminanter Rückrundenstart ist zum Saisonende regelrecht verpufft. In diesen letzten Spielen wurde Einstellung/Kampf/Anwesenheit teilweise nur simuliert! Eine gewisse Ermüdung der Aktiven nach dem vorzeitig Erreichten war deutlich sichtbar. Zum Ende der Saison war es mit unserer Herrlichkeit vorbei. Die verfügbaren Kräfte und Reserven schwanden zusehends. Nach starkem Start haben wir zum Ende hin stark an Fahrt verloren und einige heftige Watsch´n kassiert. .Diese empfindlichen Schlappen mussten auch erst mal verkraftet werden.

 

War es eine mentale Hürde oder Blockade? Waren wir zu lang und zu oft im „Feiermodus“ und in losgelöster Partystimmung? Wo war die Power hin? Warum haben wir die berühmten Ärmel zu früh „entkrempelt“?

 

Stimmen, die da meinen, dass sei eine Charakterfrage („die Mannschaft hätte weder Charakter noch Gesicht gezeigt“), möchte ich energisch widersprechen! Die Spielweise ist in gewisser Weise nachvollziehbar, wenn auch nicht tolerierbar. Unsere Jungs sind auch nur Menschen mit kleinen Unzulänglichkeiten. Wir müssen diesen sauren Drops lutschen und gleichzeitig die Anhänger um „pardon“ bitten.

 

Wir haben über die gesamte Saison hinweg unsere Hausaufgaben gemacht, gute Leistungen gezeigt, das Beste aus uns herausgeholt. Damit wurden auch die Fans belohnt und ihre Zeit „Am Setzer“ zumeist versüßt. Hier ist uns mit dem Aufstieg eine große Last von den Schultern gefallen.

  

NIEMAND IST PERFEKT! - ABER SETZER SIND VERDAMMT NAH DRAN!!!

  

Wir blicken voller Stolz zurück und volle Kraft nach vorn – seit 1911!!!

 

Für den Namen, den die Region so glorreich kennt! Die Seele brennt für unser Team, den SV Setzen!

 

Wie dem auch sei: Zukunft braucht Visionen, und jemanden, der sie umsetzt!

 

Erfolgstrainer „SIR“ Jan Hendrik Fünfsinn wird sich auch künftig die Ehre geben, unser Dreamteam zu motivieren und zu einer schlagkräftigen Truppe in der neuen Umgebung zu formen. Unterstützt wird er dabei von der sportlichen Leitung, Timo Köhler und Matthias Treutler.

  

Die Planungen für die neue Saison laufen auf Hochtouren. Mögliche Personalentscheidungen für die neue Liga nehmen Gestalt an (Neuverpflichtungen, Abgänge). Es ist unser Bestreben, junge, entwicklungsfähige und vor allem lernwillige Jungs für uns zu begeistern, die sich auf der A-Liga-Bühne präsentieren wollen. Erste Schritte sind getan. An einigen Stellen muss nachgebessert werden. Vielseitigkeit ist gefragt.

 

Bei allen Beteiligten des SVS dürfte die Überzeugung gereift sein, dass für eine emotional bereichernde Wanderung in der neuen Spielklasse nicht immer beste Bedingungen (= Schönwetterpfad) vorherrschen werden. Es ist nicht unbedingt damit zu rechnen.

 

Man wird uns als Neuling mächtig auf den Zahn fühlen. Wir rechnen mit heftigem Gegenwind. Hier gibt es 15 harte Nüsse (Konkurrenten), die es zu knacken gilt. Da müssen wir schon mächtig strampeln. Und richtig Gummi (Vollgas) geben. Wir dürfen alles, nur nicht brav sein! Dieser Keks wird kein leichter sein! Wir sollten schon zu Saisonbeginn ein probates Präventionsmittel gegen möglichen Unmut vorweisen – Vorbeugung gegen Absturzgefahr. Aber das ist erstmal Zukunftsmusik.

 

Wir wissen, mit wem wir es künftig zu tun haben! Eine Fahrt durch „unruhiges Wasser“ sollte hierbei vermieden werden. Die Aufbruchsstimmung gilt es weiter auszubauen. Wir müssen den Kompass richtig deuten und in der neuen Liga die richtige Marschrichtung einschlagen.

 

Wir können erkennen: Nicht alles, was nach einem Ende aussieht, muss auch wirklich ein Schlussstrich sein!

 

Wir haben noch viel vor. Vieles davon wird klappen, da bin ich mir sicher. Wenn es doch mal Rückschläge gibt, ist es nicht einfach, damit umzugehen. Aber es lohnt sich. Wir haben es geschafft und bewiesen!

 

Lassen wir uns nicht aus dem Konzept bringen, gehen wir unseren Weg. Wir können stolz darauf sein, was in den letzten Monaten und Jahren hier von uns geleistet wurde. Nun haben wir den Erfolg und können ihn auch auskosten. Wir haben Aufstieg und Titel in der Tasche!

  

Wir hoffen jedoch, dass wir die Balance halten können und gestärkt in der neuen Umgebung auftreten. Einige Fragen sind noch offen, um eine gute Grundlage zu schaffen. Wir wünschen den Verantwortlichen gute Entscheidungen zu treffen, um mit einer realistischen Chance in die neue Saison zu starten.

 

Tschüss B-Liga! Mach et god! - Hallo A-Liga! Mir sinn wearrer dooh! Ids komme mir!

  

#Soooo Safe!

#Isso!

 

Unsere „Erste“ ist wieder „dahoam“! - Sauber sog i! - Pack mas!

 

Gez. dsf (ssid) am 5.6.2017

 


 

 

 

A-Jugend-Nachwuchs des SV SETZEN ermöglicht Gründung einer „U23“

 

 

Als Trainergespann für die „Dritte“ fungieren Basti Mayenschein und Oliver Kuly !

 

 

Aufsteiger und künftiger A-Kreisligist SV 1911 Setzen wird ab August 2017 mit einer 3. Mannschaft den Meisterschaftsbetrieb in der D-Kreisliga aufnehmen.

 

Als Trainer für die neu gegründete Truppe konnte Basti Mayenschein und Oliver Kuly (Co-Trainer) gewonnen werden.

 

Familienvater Basti Mayenschein (33 Jahre) ist bereits seit 12 Jahren beim SV Setzen in Amt und Würde. Während seiner verschiedenen Stationen als Spieler, Betreuer und Trainer war er mit diversen Meisterschaften sehr erfolgreich, speziell im Jugendbereich. Als Trainer der A-Junioren schrammte er mit seinem Team in der abgelaufenen Saison nur äußerst unglücklich am Kreispokalgewinn (0:1 gegen Spfr. Siegen) und an der Meisterschaft (3:5 gegen den Meister SuS Niederschelden im letzten Saisonspiel) vorbei.

 

Der doppelte Familienvater (Zwillinge) Oliver Kuly (44 Jahre) ist in Setzen auch kein Unbekannter. Als überragender Sturmführer geht er seit 1992 (also seit 25 Jahren!!!) für die Rot-Weißen auf Torejagd, sowohl in der Bezirksliga, als auch in der Kreisliga. Momentan ist er Mitglied der Ü40 und erledigt dort das Toreschießen. Kuly bekleidete das Amt des Ersten Vorsitzenden von 2012-2014.

 

Trainiert wird vorerst zweimal die Woche, ab 10. Juli, jeweils Montags und Donnerstags. Eingeladen sind hierzu alle Interessierten (aufrückende Jugendspieler, Neu- und Wiedereinsteiger, blutige Anfänger sowie Neuzugänge von anderen Vereinen), die das Abenteuer 12. Liga miterleben wollen.

 

Gesagt. Getan. In Zusammenarbeit mit der sportlichen Leitung, Timo Köhler und Matthias „Tick“ Treutler, wurde dieses Konzept zur Gründung einer U-23-Mannschaft jetzt vorgelegt.

 

Die Begründung für diesen Schritt ist überaus erfreulich: In der kommenden Spielzeit 2017/2018 wechseln überdurchschnittlich viele A-Junioren in den Seniorenbereich, die dann in der U23 gemeinsam das Grundgerüst bilden sollen. Wir sahen keine andere Chance alle Aktiven in der „Zweiten“ unterzubringen und einzusetzen als dieses Projekt zu starten.

 

Außerdem kann diese dritte Mannschaft Spielern, die noch Entwicklungspotential haben, mehr Zeit geben, körperlich und spielerisch zu reifen, um sich in den Spielrhythmus der Senioren hineinzufinden.

 

Nun zahlt sich die bombastische Nachwuchsarbeit der vergangenen Jahre sichtbar aus.

 

Manche Vereine haben so viel Zulauf, was willige Spieler angeht, da kann nicht jeder spielen, da der Kader sonst unüberschaubar groß wäre. Wir wollen hingegen unsere Jugend an den Verein binden und den „Jungen Wilden“ eine Plattform bieten, um sie langsam an den Seniorenbetrieb heranzuführen (Stichwort: Akklimatisierung).

 

Nicht nur, dass die Talente dem eigenen Verein erhalten bleiben, auch die Tatsache, dass man den Nachwuchskickern den Sprung aus der Jugend in den Seniorenbereich erleichtern will, zeigt, dass „Am Setzer“ langfristig und vor allem mit Konzept gearbeitet wird. Den jungen Erwachsenen wird eine gute Perspektive geboten, sich weiterhin sportlich zu betätigen. Wir bieten mit dieser Initiative dem gesamten Kader mit der Inthronisierung einer „Dritten“ somit genügend Einsatzzeiten und Spielpraxis.

 

ELF FREUNDE MÜSST IHR SEIN …!

 

Es wird eine ungewöhnliche Formation mit vielen verbindenden Elementen sein, die sich in der U23 zusammen finden und gemeinsam um Punkte für den SVS kämpfen werden. Alle Spieler kommen aus der näheren Umgebung und sind schon seit Jahren im Jugendbereich gemeinsam am Ball. Es sind mit der Zeit Freundschaften entstanden, was vieles einfacher machen kann. Man kennt sich natürlich bestens, unter Sportlern sowieso.

 

So erscheint das Team sehr homogen. Eine logische Zielsetzung für den sportlichen Werdegang könnte sein: „Ich will zeigen, was ich kann. “ Als U23-Spieler kann man durchaus schon mal an der Tür nach oben kratzen und sich etablieren. Bei entsprechendem Biss und Fleiß stehen Einsätze in der 1. Mannschaft nach wie vor offen. Die U23 soll also mehr Sprungbrett als Mauer sein, als weiterer Unterbau oder Korsettstange für die „Erste“.

 

Uns ist es wichtig, dieses Projekt nachhaltig zu gestalten. Es geht hier um Eigenverantwortung, dass es als eine Art Lebensschule wirkt. Wir sehen das als spannendes Projekt. Es geht um das Gefühl, dass es etwas Eigenes, bzw. Besonderes ist.

 

Die Sportler stehen nicht unter Druck, sondern sollen Spaß haben an dem, was sie tun. Es geht nicht wieder nur ums reine Ergebnis, sondern dass die Lust am Fußball immer mit im Schuh sitzt. Leistung soll sich in vielen Bereichen trotzdem zeigen. Die Maßgabe sollte sein, Spaß und Erfolg miteinander zu verbinden. So könnte dieses Team eine geile, selbstbewusste Truppe werden, die mächtig Schwung in die Sache bringt.

 

Man darf gespannt sein auf die Spieler im rot-weiss-farbenen Dress der DRITTEN.

 

  1. Mannschaft = die Crème de la Crème (die besten Spieler des Vereins)

  2. Mannschaft = erfahrene, reifere Reservespieler (Ü23) – Spieler, die es noch nicht geschafft haben, in der „Elite“ Fuß zu fassen

 

  1. Mannschaft = der Rest eben, (unter 23 Jahre - U23), im Prinzip das Gleiche wie bei der „Zweiten“, nur halt deutlich jünger (Junge Wilde!)

 

Gez. dsf (ssid)

 

16.6.2017

 


 

 

 

Fußball-Hallen-Turnier für Senioren-Mannschaften am Samstag, den 14.01.2017

 

in der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule in Siegen-Geisweid

 

Gruppe A

SV Setzen I VFL Klafeld-Geisweid 4-1

Fortuna Freudenberg II - FC Dautenbach 7-0

FC Dautenbach - - SV Setzen I 2-5

Fortuna Freudenberg II - VFL Klafeld-Geisweid 3-1

SV Setzen I - Fortuna Freudenberg II 2-3

FC Dautenbach - VFL Klafeld-Geisweid 0-3 

 

Tabelle:

1. Fortuna Freudenberg 13-3 9

2. SV Setzen 11-6 6

3. VFL Klafeld-Geisweid 5-7 3

4. 1. FC Dautenbach 2-15 0

  

Gruppe B

SV Setzen II - TSV Weißtal II 0-3

FC Hilchenbach - Türk Geisweid 3-1

Türk Geisweid - SV Setzen II 1-2

TSV Weißtal II - FC Hilchenbach 2-1

SV Setzen II - FC Hilchenbach 1-5

TSV Weißtal II - Türk Geisweid 1-2 

 

Tabelle:

1. FC Hilchenbach 9-4 6

2. TSV Weißtal II 6-3 6

3. Türk Geisweid 4-6 3

4. SV Setzen II 3-9 3

 

Gruppe C

TuS Alchen - SV Netphen 4-2

Siegener SC II - SF Eichen-Krombach 5-1

TuS Alchen - SF Eichen-Krombach 4-2

SV Netphen - Siegener SC II 2-0

TuS Alchen - Siegener SC II 1-2

SV Netphen - SF Eichen-Krombach 5-3 

 

Tabelle:

1. SV Netphen 10-7 6

. TuS Alchen 9-6 6

3. Siegener SC 7-4 6

4. SF Eichen-Krombach 6-14 0 

 

Für die Teilnahme am Viertelfinale wurde zwischen dem VFL Klafeld-Geisweid (3 Punkte, 5-7 Tore) und dem FC Türk Geisweid (3 Punkte, 4-6 Tore) ein 9-Meter-Schießen zur Ermittlung des besten Tabellendritten aus Gruppe A/C notwendig. Der VFL Klafeld-Geisweid konnte sich hier mit 2-1 durchsetzen und kam somit eine Runde weiter.

  

VIERTELFINALE

 

SV Fortuna Freudenberg II - Siegener SC 6-7 (9-m-Schießen, 2-2)

 FC Hilchenbach - SV Setzen I 1-5

SV Netphen - VFL Klafeld-Geisweid 1-3

TuS Alchen - TSV Weisstal II 4-0

  

 

HALBFINALE

                                                                                              Siegener SC - SV Setzen I 0-2

VFL Klafeld-Geisweid - TuS Alchen 6-5 (9-m-Schießen, 2-2) 

 

KLEINES FINALE

                                                                                       (9-Meter-Schießen um Platz 3)

 SIEGENER SC - TuS ALCHEN 0-2

  

F I N A L E

 SV SETZEN - VFL Klafeld-Geisweid

 4-1

 Torschützen Finale: 1-0 Espedito Brogneri, 1-1 Steffen Öhm, 2-1 Maximilian Böcking, 3-1 Tim Broszinski, 4-1 Cihan Yaman.

  

Als bester und erfolgreichster Torschütze des Turniers wurde Cihan Yaman (SV Setzen) für seine 6 Treffer mit einem Fäßchen edlen Gerstensaftes aus dem Siegerland geehrt. Auf den Plätzen folgten 5 Spieler mit je 5 Treffern.

Schiedsrichter des Turniers waren Bastian Otto (FC Eiserfeld) und Jens Schäfer (Germania Salchendorf), bei denen wir uns für ihren Einsatz bedanken möchten. Das Turnier wurde hochanständig und fair über die Runden gebracht – ohne große Verletzungen! Prima Leistung!

Die Zuschauerresonanz war trotz winterlicher Bedingungen mehr als zufriedenstellend. Annähernd 200 Zuschauer scheuten die Anreise zum Schießberg nicht, um einen hohen fußballerischen (und kulinarischen) Unterhaltungswert genießen zu können. Eine tolle, freundschaftliche Atmosphäre auf den Rängen, wie auch auf dem Spielfeld, waren für dieses Turnier am heutigen Tage prägend und beispielhaft. Chapeau! Danke!

Die Preisgelder und Urkunden wurden vom 1. Vorsitzenden Markus Ruschin gemeinsam mit Stadionsprecher Christian Leidig an die Spielführer der Sieger übergeben.

 Sieger und Gewinner des Turniers SV SETZEN (150,-- Euro), 2. VFL Klafeld-Geisweid (100,--), 3. TuS Alchen (75,--), 4. Siegener SC II (50,.--).

Der Siegener SC landete als Vorjahressieger auf Rang 4.

Einen Tag vor Turnierbeginn erreichte uns eine Hiobsbotschaft von der Geschäftsstelle des TSG Adler Dielfen. Nahezu alle Spieler des B2-Kreisligisten lagen mit einer Magen-Darm-Infektion darnieder und mussten somit auf eine Teilnahme an unserem Turnier verzichten. Gute Besserung aus Setzen!

Glücklicherweise konnte man mit dem Ligakonkurrenten TSV Weißtal II (ebenfalls B2) einen tollen Ersatz präsentieren. Einen herzlichen und heißen Dank des Veranstalters an die Jungs aus Gernsdorf und Rudersdorf. Ihr habt uns zum wiederholten Male „gerettet“.

Eine weitere Begebenheit am Rande des Turniers: Im Spiel zwischen dem FC Hilchenbach und Türk Geisweid ging Keeper Yasin Albayrak infolge eines harten Körperkontaktes zu Boden – und blieb dort auch einige Minuten liegen. Es erfolgte keine Spielunterbrechung durch den Schiri. Beim Stande von 0-0 hatten die Hilchenbacher in den folgenden Sekunden leichtes Spiel das 1-0 zu erzielen, denn das Tor war leer. Nachdem die Einsatzfähigkeit des türkischen Keepers wieder hergestellt war, ging die Partie mit Anstoß weiter. Der Geisweider Spieler Aykut Bektes bekam den Ball und wurde auf seinem Weg zum Hilchenbacher Gehäuse nicht gestört. Er bekam lediglich passiven Geleitschutz der Stötzel-Truppe und durfte so den 1-1 Zwischenstand herstellen. Eine absolut faire Aktion der Hilchenbacher Sportkameraden. Respekt! 

 

Eine weitere Kuriosität des Turniers:

Das Auftakt, bzw. das Eröffnungsspiel des Turniers gestalteten die beiden Erzrivalen von der Setzer Höhe und dem Hofbachtal. SV Setzen – VFL Klafeld-Geisweid 4-1.

Das Schicksal wollte es so, dass das letzte Spiel des Tages (Finale) ebenfalls von den beiden Teams bestritten wurde – und zur größten Freude des Veranstalters ebenfalls mit einem verdienten 4-1 Sieg für Setzen beendet wurde! 

 

gez. dsf (ssid=SetzerSportInformationsDienst) Dirk Schwarzfärber, am 15.1.2017

 


 

Bericht zur Jahreshauptversammlung am 5. März 2016

  

Mitglieder: 455

 

Rückblick:

Drei "Lichtgestalten" des Vereins versuchten zunächst auf ganz unterschiedliche Art und Weise, das Geschehen rund um das Geschehen auf der Obersetzer Höhe zu beleuchten.

 

Zunächst war es Vorsitzender Markus Ruschin, der mit markigen Worten  wie "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!" an die Einsatzbereitschaft aller Mitglieder appellierte, sich auch in Zukunft engagierte für die Rot-Weißen einzusetzen. Sein Blick zurück auf den Abstieg der 1.Mannschaft aus dem "Haubergsliga-Oberhaus" in die Kreisliga B verband er mit der Aufforderung an die Aktiven, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.

 Lob gab es für die große Schar der ehrenamtlichen Helfer, vor allem für Platz-Kassierer- und -Meister Karl-Heinz "Kurve" Kurz.

 

Dann schlug auch schon die große Stunde (und das ist wörtlich zu nehmen) von Presse- und Sozialwart Dirk Schwarzfärber, der sowohl die vergangene wie auch die aktuelle Spielsaison der beiden Seniorenmannschaften bis in alle Einzelheiten beleuchtete.

 

Nahezu 60 Minuten lang (Originalton Schwarzfärber: "Ich will es kurz machen") bemühte der eine Spur komödiantisch auftretende Chef des "ssid" ("Setzer Sport-Informationsdienst") nahezu alle Phasen und Phrasen der bundesdeutschen Elitekicker in der TV-Berichterstattung, um diese dann nahezu als 1:1- Forderung an seine eigenen Kreisligakicker weiterzureichen. So wird denn, wenn alle denn in Schwarzfärbers wunderbarer Fußballwelt eintauchen sollten, in Zukunft auf der Setzer Höhe "endlich geliefert" und "der Bock umgestoßen". Dann "werden die Kräfte gebündelt und die Funken sprühen". Dass alle Klassen- bzw. Ligarivalen in Zukunft in Schwarzfärbers  Visionen zu "reinen Aufbaugegnern" degradiert werden sollen, das nahmen dann die rund 50 stimmberechtigten Versammlungsteilnehmer so, wie es gedacht war: Gute Unterhaltung, ohne gleich vergnügungssteuerpflichtig zu sein. Hatte Dirk Schwarzfärber doch gleich zu Beginn seines Vortrags augenzwinkernd darauf hingewiesen: "Jahreshauptversammlung des SV Setzen sind anstrengend und nie schmerzfrei."

 

Bei der abschließende Erinnerung an das Laufbahnende von Spielführer Lothar "Püppi" Block zog Dirk Schwarzfärber noch einmal alle Register seiner farbigen Artikulationsmöglichkeiten, indem er seine Zuhörerschaft an Lothar Blocks fußballsportlichen Anfängen im "fernen Osten" (gemeint war das Land Brandenburg) teilhaben ließ. Nach 60 Minuten schwarzfärberischer Schönmalerei atmeten folgerichtig alle Zuhörer (m/w) im SV-Sportheim gleichwohl völlig schmerzfrei zunächst einmal kräftig auf.-

 

Die dritte Setzer "Lichtgestalt" gab schließlich an diesem Nachmittag bekannt, dass sie in Zukunft wegen Familienzuwachses verstärkt am heimischen Herd leuchten wird: Michael Sperlings Rücktritt vom Amt des Jugendgeschäftsführers, das er 20 Jahre mit großem Erfolg ausgeübt hat, schmerzt die rot-weiße Vereinsfamilie denn auch sehr. In seinem Rückblick konnte Michael Sperling auf einen kontinuierlichen Ausbau der Jugendabteilung bis auf derzeit rund 200 Jungen und Mädchen verweisen, die in 12 Jugendteams aktiv sind,  darunter eine recht erfolgreiche Mädchenmannschaft. Froh zeigte sich Michael Sperling darüber, dass in der Jugendversammlung bereits eine neue Jugendleitung gewählt wurde.

  

Wahlen: 

 

1.Vorsitzender:                    Markus Ruschin (Wiederwahl, für 2 Jahre)

2. Geschäftsführer:            Maik Volkmer (Wiederwahl, für 2 Jahre)

1. Kassenwart:                     Robert Wegner (neu für Lothar Groß, für 2 Jahre),

2. Kassenwart:                     Lothar Groß (neu, für 1 Jahr)

 

Jugendleiter:                        Christian Märker (neu für Karin Schwarzfärber)

Stellvertr. Jugendleiterin:     Karin Schwarzfärber

Jugendgeschäftsführer:       Ralf Edelmann (neu für Michael Sperling, für 1 Jahr)

Sozialwart und Pressewart: Dirk Schwarzfärber (Wiederwahl, 1 Jahr)

Spielausschuss-Obmann:    Christian Schmidt (Wiederwahl für 1 Jahr).

Spielausschuss:                   Timo Köhler (Sportliche Leitung), Dirk Schwarzfärber, Dirk Petri, Uwe

                                                  Zimmermann, Thomas Flender, Thomas Joppich

 Kassenprüfer:                       Oliver Kuly (bleibt im Amt, noch 1 Jahr) und Thomas Vogel (neu, 2 Jahre)

 

Für das Team der Platzkassierer versucht man, neben Jörg Gotzhein und Thorsten „Katsche“ Frisch, noch Karl-Heinz „Kurve“ Kurz für ein weiteres Jahr als Chefkassierer einzustimmen. "Das regeln wir an der Theke" hieß es zuversichtlich  (Ergebnis lag bei Zapfhahnschließung noch nicht vor).

  

Ehrungen:

 25 Jahre: Gustav Schweisfurth (silberne Vereinsehrennadel);

 40 Jahre: Uwe Zimmermann, Andreas von Fugler, Friedemann Wohlgemuth, Dr. Jörgen Schäfer und

                Jochen Engelhard (alle goldene Vereinsehrennadel);

 50 Jahre: Willi Brombach und Dietmar Homrighausen (beide Ehrenmitglied),

 60 Jahre: Helmut Müller und Manfred Engelhard (beide Urkunde);

 70 Jahre: Willi Schreiber (Urkunde) und

 75 Jahre: Willi Bruch (Urkunde). 

  

Ausblick:

 Man freut sich beim SV 1911 Setzen insbesondere darüber, dass der Verein finanziell gesund ist und es trotz des demographischen Wandels keine Nachwuchssorgen gibt. Der (Wieder-) Aufstieg der 1.Mannschaft in die Kreisliga A ist das wichtigste sportliche Ziel. Bei der 2.Mannschaft wünscht man sich mehr "disziplinarische Geschlossenheit" und eine Konsolidierung hinsichtlich der Spielstärke.

 

Setzens Kunstrasen-Papst Manfred Engelhard erläuterte schließlich noch den Stand der Dinge hinsichtlich der schwelenden Gewährleistungsdiskussion wegen der schon seit geraumer Zeit aufgetretenen "Macken" an dem Geläuf. Die vom Finanzamt angeforderte und von Heinz Liese ausgearbeitete neue Satzung wurde einstimmig angenommen und macht den Verein jetzt "zukunftssicher". "Jetzt haben wir für 40 Jahre Ruhe", blickte zum Abschluss denn auch der wiedergewählte Vereinsvorsitzende Markus Ruschin voller Optimismus in die Zukunft.